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Freitag, 24 November 2017

Das ist los vom 18. bis 20. August

Auf den Freiluftterrassen an der Kirche in Wettelrode findet am 19. August zweite Piano-Nacht statt. Der Freundes- und Förderkreis, der dieses Projekt wie auch schon im letzten Jahr gemeinsam mit dem Förderverein der Dorfkirche St. Katharina, der Burschenschaft und der Freiwilligen Feuerwehr des Sangerhäuser Ortsteils stemmt, ist bestens gerüstet und guter Dinge, dass auch noch die letzten Karten, die es gibt,  weggehen. Der Pianist Christoph Reuter spielt Klassik, aber auch poppige Stücke von Coldplay und Sting. Einlass ist ab 18 Uhr, das Konzert beginnt 20 Uhr. Erstmals bieten die Veranstalter ein faltbares Sitzkissen zum Erwerb an - natürlich mit dem Logo des Events. Und für alle Liebhaber: Es gibt neuerdings auch Piano-Night-Schlüsselanhänger.  Alles zu haben vor Ort in Wettelrode.Karten  zum Preis von zwölf Euro für die „Piano-Night“ gibt es bei EP Schlenstedt, Das Gute Buch, in der Touristinformation am Bahnhof in Sangerhausen, bei Sportfashion Eisleben sowie telefonisch unter 0177/7 38 21 82 oder 0171/5 17 36 79.

– Quelle: http://www.mz-web.de/28183734 ©2017

Auf Werbetour für Tuba und Akkordeon

Es macht etwas her, wenn Schüler der Kreismusikschule beispielsweise bei Wettbewerben erfolgreich abschneiden - so wie jetzt erst wieder beim Landeswettbewerb „Jugend musiziert“. Und es spricht natürlich auch für die Arbeit an der Musikschule. Aber die jungen Musiker, ihre Lehrer und auch die Eltern wissen nur allzu gut, dass quasi auch die technischen Voraussetzungen stimmen müssen. Ohne einen qualitativ hochwertiges Instrument zum Beispiel kann man bei keinem Wettbewerb wirklich punkten.

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Musikabend in der Kreismusikschule Konzert von „Lift“ weckt Erinnerungen

Zu DDR-Zeiten waren die Texte wahre Sensationen, heute sind sie Evergreens. Die Rede ist von den Klassikern der Ostrockband „Lift“. Es ist ein Ohrenschmaus, was die Band nun am Sonnabend beim Auftritt in der Kreismusikschule bietet - für Liebhaber des deutschen Rock, für Freunde der zweideutigen Formulierungen und der rauen und gleichzeitig gefühlvollen Stimme des aktuellen Frontsängers Werther Lohse.Das Platzieren von Kernbotschaften zwischen den Zeilen ist wohl eine der prägnantesten Eigenheiten des musikalischen Quintetts. Die Texte sorgten in der Vor-Wende-Zeit für reichlich Aufmerksamkeit: musikalisch ausgedrückte Sehnsüchte, verpackt in Lyrik. Das war notwendig, denn die „Lift“-Texte unterlagen dem Lektorat. Nicht selten kam es vor, dass einzelne Wörter, häufig aber auch ganze Textzeilen aufgrund ihrer Brisanz herausgestrichen oder ersetzt werden mussten, erinnert sich Lohse an die damalige Zeit zurück. „Wir haben den Lektoren aber auch textliche Fallen gestellt. Offensichtlich brisante Stellen reingenommen, von denen wir wussten, dass sie bemängelt werden. Dafür kamen die versteckten Botschaften, die uns wichtig waren, letztlich durch“, erzählt Lohse.

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„Lift“-Konzert in Sangerhausen

Die eingefleischten Fans werden sich den Termin möglicherweise längst notiert, vielleicht auch schon Karten besorgt haben: Am Sonnabend, 12. März, wird die Gruppe „Lift“ in Sangerhausen ein Konzert geben. Dabei handelt es sich erneut um ein Kulturangebot, das der Freundes- und Förderkreis der Kreismusikschule Mansfeld-Südharz organisiert hat.Nur wenige Formationen der deutschen Musikgeschichte können auf eine solch treue Fangemeinde bauen wie die 1973 in Dresden gegründete Band „Lift“. Die Musiker verstehen es, melodischen Rock und lyrische Texte auf eine Art und Weise zu verbinden, die in deutschen Landen nur bei wenigen Bands anzutreffen ist. Bei ihren Studioproduktionen und vor allem auch bei Live-Präsentationen spürt man die Kraft einer Musik, die mit den Jahren gereift ist und nichts von ihrer Dynamik eingebüßt hat. Nach mehrfachen Besetzungswechseln eröffnet das Jahr 2014 einen neuen Abschnitt in der „Lift“-Geschichte. Mit André Jolig und René Decker kehrt die Band in Besetzung und Arrangements zu ihren musikalischen Wurzeln zurück. Die aktuelle Besetzung der Band: Werther Lohse (Gesang), André Jolig (Keyboard), René Decker (Saxophon und Keyboard), Jens Brüssow (Bassgitarre) und Peter Michailow (Schlagzeug). Los geht es an diesem Abend um 20 Uhr im Ludowingersaal der Musikschule. Der Eintritt kostet 28 Euro. Alles Informationen zum Konzert auf der Homepage des Freundes- und Förderkreises der Musikschule: www.ffk-musikschule-sgh.de
Karten gibt es in der Touristinformation am Markt in Sangerhausen, im „Guten Buch“ und bei EP Schlennstedt.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung vom 24.02.2016

 

Wie wär‘s mit Gospel?

Ein Gospelkonzert hat der eine oder andere ganz gewiss schon besucht. Aber selbst Gospel gesungen? Anne Haigis macht das möglich. Die Musikerin und Sängerin wird nämlich nicht nur auf Betreiben des Freundes- und Förderkreises der Kreismusikschule Mansfeld-Südharz am kommenden Sonnabend, 30. Januar, im Ludowingersaal ein Konzert geben. Nein, sie wird tags zuvor auch einen Gospelworkshop anbieten für alle, die sich sowieso schon mal musikalisch ausprobieren wollten oder aber bereits selbst singen und nach Möglichkeiten suchen sich weiterzuentwickeln oder einfach nur neugierig auf Musik sind. Wie auch immer. Dieser Workshop ist eine öffentliche Angelegenheit. Am 29. Januar geht es um 19 Uhr im Alten Schloss los.

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Mehr als Pinsel und Farbe

Das Atelier, das beim Neubau des Ludowingersaales auf dem Gelände der Kreismusikschule Mansfeld-Südharz entstand, ist wie geschaffen für Maler beziehungsweise bildende Künstler. Die Idee, künftig an der kreislichen Bildungsstätte nicht nur Musikunterricht zu geben, sondern auch Zeichentalenten aller Altersgruppen ein interessantes Angebot zu unterbreiten, war ziemlich schnell geboren und mit Christian Franke aus Morungen auch der passende Lehrer gefunden. Und so gab es Anfang April 2013 die Premiere an der Kreismusikschule: Pinsel statt Notenblatt. Inzwischen gehören die drei Kurse, die Franke montags und dienstags gibt, wie selbstverständlich dazu. Da Franke Diplomdesigner ist, wird bei ihm im Kurs auch nicht nur gemalt. Themenschwerpunkte in allen drei Kursen bilden das zeichnerische Naturstudium mit Porträts, Landschaften, Architektur, menschlichen Figuren, Stillleben, Pflanzen, Tieren, Technik, Gegenständen und ganz besonders - das liegt in der Natur der Sache - Musikinstrumenten, und die druckgrafische Umsetzung beim Linolschnitt, dem Holzschnitt und der Radierung. „Arbeiten mit Ton und Gips sowie die Bearbeitung freier Themen runden das Profil des Kunstkurses ab“, so Franke, der natürlich auch bedacht ist, dass ihm der Nachwuchs nicht ausgeht.
Aktuell arbeiten im Kinderkurs die Sieben- bis Zwölfjährigen, in der Klasse der Jugendliche die 13- bis 24-Jährigen und im Erwachsenenkurs alle, die 25 Jahre und älter sind. Grenzen nach oben gibt es übrigens keine. „Wir suchen für alle drei Kurse Teilnehmer“, so der Morunger. Vorkenntnisse seien nicht erforderlich. „Es sollte aber Freude und Interesse am künstlerisch-kreativen Arbeiten vorhanden sein“, formuliert Franke die wichtigste Bedingung, um teilnehmen zu können. Wer sich noch nicht ganz sicher ist, ob dieser Kurs etwa wäre, der darf sich auch gern mal zu einer Schnupperstunde anmelden. Dort erfährt man dann auch, dass Spezialwerkzeuge und Material gestellt werden, einfaches Zeichenmaterial und A 3-Blöcke sollte jeder selbst mitbringen. Wer sich inspirieren lassen möchte, der sollte sich den Kalender der Kreismusikschule für 2016, der mit Unterstützung des Freundes- und Förderkreises entstand, organisieren. Denn haben nämlich die Kunstschüler gestaltet. Zu haben ist er auf allen Veranstaltungen sowie im „Guten Buch“.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung

Gospelworkshop und Konzert mit Anne Haigis

Es geht alle Jahre wieder hoch her am Jahresende beim Freundes- und Förderkreis der Kreismusikschule Mansfeld-Südharz. Und zwar nicht nur, weil traditionell in der Weihnachtszeit auch viele Veranstaltungen stattfinden, in die der Verein mal mehr, mal weniger involviert ist. Vielmehr gilt es auch das kommende Veranstaltungsjahr bereits in trockene Tücher zu bringen. Und da ist der Verein um seinen Vorsitzenden Steffen Jäsche tatsächlich auf einem guten Weg, denn viele Veranstaltungen, die das Kulturjahr 2016 in der Region bereichern sollen, sind bereits unter Dach und Fach. Unter anderem das Konzert mit „Lift“ am 12. März um 20 Uhr im Ludowingersaal der Kreismusikschule, oder der Abend mit Ulla Meinicke am 27. August. Gleich im Januar geht es mit einer energiegeladenen Sängerin los - nämlich mit Anne Haigis am 30. Januar um 20 Uhr. Mit ihrem brandneuen Live Album „15 Companions“ im Gepäck, kombiniert die Sängerin einige ihrer Hits wie „Kind Der Sterne“ oder „Freundin“ mit Titeln anderer Musiker. Wie zum Beispiel „No Man's Land“, ein Song, den sie bereits im Verbund mit Tony Carey und Eric Burdon mitreißend interpretierte. Die Stil-Vielfalt kommt bei einem Haigis-Konzert nie zu kurz. Mit viel Schwarz in der Stimme erkundet die Künstlerin auf „Out of the Rain“ und „We Danced“ die Ecken und Nischen des Gospel. Mit dem eigenen Herzblut erschafft sie bewegende Momente, etwa wenn sie mit hemmungsloser Offenheit für „Nacht aus Glas“ ihr Innerstes nach außen kehrt. Gerade noch gefangen von der Eindringlichkeit des melancholischen Tom Waits-Klassikers „Waltzing Mathilda“ findet man sich im nächsten Moment in der rockig pulsierenden Leichtigkeit von „Life Is Wonderful“ wieder. Immer wieder ist der Freundes- und Förderkreis bemüht, mehr als nur ein Konzert zu bieten. Das ist auch im Fall Anne Haigis wieder gelungen, denn am Abend vor dem Konzert wird wieder ein Workshop mit der Künstlerin angeboten. Dieser Gospelworkshop findet am 29. Januar ab 19 Uhr in der Kreismusikschule statt. „Wer eine Konzerteintrittskarte für 20 Euro kauft, zahlt für den Workshop noch zehn Euro, ansonsten 20 Euro“, so Steffen Jäsche auf Nachfrage der MZ. Einen Extra-Bonus bekommen jugendliche Musikschüler ohne Einkommen. Sie zahlen laut Jäsche für den Workshop mit Eintrittskarte 18 Euro plus fünf Euro oder ohne Konzertbesuch zehn Euro.
Anmeldungen per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter 0 17 77 38 21 82

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung vom 19.11.2015

"Schwarze Grütze" gibt sich die Ehre

Polemik und Selbstironie, Gleichnisse und Schüttelreime - das ist das Metier von Dirk Pursche und Stefan Klucke. Seit zwei Jahrzehnten ist das Duo als Musikkabarett „Schwarze Grütze“ unterwegs. Das sei, wie Klucke schmunzelnd eingesteht, einer Ehe gar nicht so unähnlich. Kein Wunder, zumal sie bei 120 bis 150 Auftritten jährlich ein zumindest komödiantisches Traumpaar bilden. „Seit wir uns mehr auf der Bühne streiten, ist es im realen Leben weniger geworden“, erzählt der gebürtige Potsdamer. Das Duo hatte gute und schlechte Zeiten, die vor allem durch unterschiedliche Lebensentwürfe beeinflusst waren. Doch pünktlich zur Jubiläumstour und dem zweiten Auftritt im Sangerhäuser Ludowingersaal sei man sich wieder „sehr grün“. Streitpunkte sind die, die es einst schon waren. Unterschiedliche Auffassungen zu Liedtexten – und natürlich die Kleidungsfrage. Klucke mag Pursches schrillrotes „Zuhälteroutfit“ nicht, Pursche möchte Klucke auch mal „in keinem Beerdigungsanzug“ sehen. Es gibt nicht viel, was sie bei ihren Auftritten hundertprozentig ernst meinen. Dass beide jedoch gern in die Rosenstadt kämen, gehöre dazu, beteuern beide. Klucke schwärmt von der „süßen Innenstadt“, Pursche konkretisiert. Seine besondere Aufmerksamkeit verdienten die hübsch anzusehenden Fachwerkhäuschen in idyllischer Umgebung. Bei solch einem Kompliment und dem Versprechen, bei einem dritten Besuch auch dem Rosarium als städtischem Wahrzeichen einen Besuch abzustatten, applaudiert das Publikum trotz des verbalen Seitenhiebs über das Leben in einer „strukturschwachen Region“. „Das sage ich oft“, versucht Klucke zu verharmlosen und setzt nach einer Kunstpause hinzu: „Manchmal stimmt’s aber auch.“ Trotzdem: Die Bemerkungen werden weitestgehend allgemein gehalten. Jeder entscheide für sich, ob er sich mit dem Gesagten identifiziert und die bisweilen überspitzten Äußerungen auf seine Region bezieht.
Dass überspitzte Töne auch das Publikum verärgern könnten, komme vor. In 20 Jahren sei das selten passiert, sagt das Duo. Und wenn? „Dann warten die meisten bis zur Pause und kommen nicht mehr wieder“, sagt der 46-jährige Pursche, der hinter den Kulissen in seine blankgeputzten roten Lackschuhe schlüpft. Natürlich erst nach dem traditionellen und bewährten Sportritual. „Linker Ellbogen ans rechte Knie und umgekehrt. Das soll Konzentration und Denkleistung fördern“, erklärt der studierte Musikpädagoge, zehn Mal. Der ganz in Schwarz gekleidete Klucke setzt derweil auf ein Gläschen Sekt zur Einstimmung und blättert in seinem Büchlein „Blutvergiftung“, das er veröffentlicht hat. Ein Erinnerungsbüchlein ist es geworden, an dem ein Jahr parallel zu den Auftritten gearbeitet wurde. Protagonist des Buches ist Duopartner Dirk. Dieser ist auch für den Buchtitel verantwortlich, erzählt Klucke dem Publikum. Die charmant gegensätzliche Art der beiden Künstler gefällt Sebastian Schmiedl, der mit seinen Eltern gekommen ist. „Sie ergänzen sich einfach gut“, findet Mutter Verena. „Einzeln sind wir zu nichts nütze, deshalb 'Schwarze Grütze'“, fügt Stefan Klucke erklärend hinzu. Solange der Spaß im Vordergrund stehe, soll es auch weiterhin Überspitztes und Musisches von ihnen geben, bekunden beide. Künftig stünden aber wieder mehr Auftritte in und um die Heimatregionen Potsdam und Dresden auf dem Plan. Die seien nämlich in den letzten Jahren zu kurz gekommen.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung vom 9.10.2015

Mit Musik durchs Jahr 2016

Was haben Flöte, Saxophon, Klarinette, Geige, Gitarre, Laute, Cello und Trompete mit dem Jahr 2016 zu tun? Steffen Jäsche vom Freundes- und Förderkreis der Kreismusikschule Mansfeld-Südharz kennt die Antwort ganz genau: „Diese Instrumente finden sich in unserem Kalender für das Jahr 2016 wieder.“ Allerdings nicht irgendwie, sondern in Form von kleinen Kunstwerken. Der Kalender 2016 der Musikschule, der mit Unterstützung des Förderkreises entstand, präsentiert sich nicht nur mit allen relevanten Musikschulterminen 2016, sondern jeden Monat mit einem Bild von Schülern der Kunstklasse der kreislichen Bildungseinrichtung. Genau genommen sind es Farblinolschnitte mit all diesen eingangs erwähnten Instrumenten.Der Kalender, dessen Erlös wieder den Kindern der Musikschule zugute kommt, kostet sechs Euro und ist im Guten Buch in Sangerhausen, bei jeder Veranstaltung der Musikschule und beim Vorsitzenden des Förderkreises erhältlich.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung vom 06.11.2015

Langjährige Mitglieder werden geehrt

Eine Rose, eine Urkunde und eine Plakette sind das symbolische Dankeschön für die langjährigen Mitglieder des Freundes- und Förderkreises der Kreismusikschule Mansfeld-Südharz Sangerhausen. Damit wurden diesmal Beate Hoffmann für 20-jährige Mitgliedschaft und Peggy Bitterolf für 15-jährige Mitgliedschaft geehrt.Das i-Tüpfelchen für die beiden Förderkreismitglieder waren allerdings die musikalischen Beiträge der Musikschüler Nicole Schaefer, Jacob Schneider und Hendrik Sanhen. Denn wie Ehrenmitglied Götz Schneegaß in der Laudatio hervorhob, geht es „immer um die künstlerische Ausbildung der uns anvertrauten Schüler“.

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Erst Polizeimusik und dann „Schwarze Grütze“

Sommerpause auch an der Kreismusikschule: Was zum einen nicht bedeutet, dass auch alle Instrumente Pause haben, und schon gar nicht, dass der Freundes- und Förderkreis der Einrichtung eine ruhige Kugel schiebt. Ganz im Gegenteil.

Die musikalisch-kulturelle Herbstsaison ist längst in Angriff genommen. Mit ein paar ganz besonderen Angeboten, die im Terminkalender stehen. Hier ein Überblick der vom Freundes- und Förderkreis präsentierten Veranstaltungen in den nächsten Wochen und Monaten:
6. September: Konzert mit dem Landespolizeiorchester Magdeburg in der Mammuthalle. Beginn ist 16 Uhr, der Eintritt ist frei.
3. Oktober/4. Oktober: Das Musikkabarett „Schwarze Grütze“ ist wieder in Sangerhausen. Diesmal mit dem Programm „Das Besteste“. Um 19 Uhr legt das Duo im Ludowingersaal los. Schon immer war es ein Markenzeichen der „Schwarzen Grütze“ alias Dirk Pursche und Stefan Klucke, fein geschliffenen Wortwitz mit musikalischem Können zu verbinden, und ihre bitterbösen gesellschaftlichen Seitenhiebe virtuos mit dem reinen Spaß an der Sprache zu würzen. Nach 20 Jahren gemeinsamer Bühnenpräsenz gibt es nun ein Wiederhören mit einigen der besten deutschsprachigen Kabarettsongs, die die Kleinkunst derzeit zu bieten hat. Die Höhen und Tiefen ihres langjährigen Bühnenlebens hat Stefan Klucke mit der ihm eigenen sehr schwarzhumorigen Art in seinem Buch „Blutvergiftung“ beschrieben. Um genau dieses Buch geht es dann am 4. Oktober bei der Lesung im Restaurant „Manni’s Lou“. Der Eintritt für den Kabarettabend kostet 17 Euro, der zur Lesung zehn Euro. Wer sich ein Kombiticket für beide Veranstaltungen holt, der spart vier Euro.
17. Oktober: Mit seinen Zeitliedern nimmt Georg Clementi das Publikum mit auf eine außergewöhnliche musikalische Reise. Wie im Rausch beginnt sie in einem kleinen Bistro auf dem Montmartre („Blau wie die Seine“), führt im Zug quer durch Deutschland („Liebe, Tod und Wetter“) bis nach Sibirien („Es gibt bessere Orte für eine Nierenkolik als die ostsibirische Wildnis“), macht Halt in einem Auffanglager für junge Flüchtlinge („Der Kinderknast von Lesbos“) und endet in der Stadt, in der der gebürtige Südtiroler lebt („Salzburg im Schnee“). Das ist witzig und geistreich, das ist voll Sinn und Sinnlichkeit. Der Musikabend im Ludowingersaal beginnt um 19 Uhr, der Eintritt kostet an diesem Abend 17 Euro.
18. Dezember: Der Freundes- und Förderkreis hatte es versprochen, das Sangerhäuser Weihnachtssingen zu einer Tradition zu machen. Ob man bei der dritten Auflage, die im Dezember steigt schon von einer Tradition sprechen kann, sei dahingestellt. Sie findet aber statt und das wieder im Amphitheater des Alten Schlosses, und zwar am 18. Dezember um 18 Uhr. (mz/bl)
Wer sich schon jetzt die eine oder andere Karte sichern möchte, der kann das tun. Karten gibt es in der Sangerhäuser Touristinformation am Markt, im Guten Buch in der Göpenstraße und bei EP Schlenstedt in der Bahnhofstraße. Sie können aber auch Karten unter 0177/7 38 21 82 oder über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bestellen.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung vom: 21.07.2015

Polizisten swingen und jazzen in der Mammuthalle

Zum wiederholten Male ist die Big Band der Polizei Sachsen-Anhalt zu Gast in Sangerhausen. Und zwar am Sonntag, 19. April, um 16 Uhr in der Mammuthalle. Veranstalter ist der Freundes- und Förderkreis der Kreismusikschule Mansfeld-Südharz. Spricht man von einer Big Band, fallen einem unweigerlich Namen wie Glenn Miller, Count Basie, Duke Ellington, Benny Goodman und vieler anderer erfolgreicher Bandleader dieser Zeit ein. Ein fantastischer Sound mit fesselndem Rhythmus der einen mitriss und volle Tanzsäle waren in der goldenen Ära des Swing das, was die Menschen faszinierte. Diese Musik begeistert auch die 22 Musiker, die sich zusammengefunden haben, um diesen Sound wieder aufleben zulassen. Mit Doreen Günther hat die Big Band zudem eine herausragende Sängerin gefunden, die genauso ein Faible für den Swing der 30'er bis 90'er Jahre hat. Der Eintritt ist frei. Am Ausgang wird dann um eine Spende gebeten.
Die nächste Veranstaltung des Freundes- und Förderkreises findet am 9. Mai im Ludowingersaal statt. „Das Klezmerwunder von Berlin“, Jossif Gofenberg, und Freunde werden in ihrem Gastspiel die Besucher in die Nostalgie, Melancholie, in die Liebe und die Heiterkeit des Lebensgefühls Klezmer einführen. Los geht es um 19 Uhr. Zuvor findet ein Klezmer-Workshop statt.

Quelle Mitteldeutsche Zeitung vom 15.04.2015

Eine Lobby für Fagott, Oboe, Horn und Co.

Der Freundes- und Förderkreis der Kreismusikschule Mansfeld-Südharz versucht zu helfen, wo er kann. Und so wurde die Idee geboren, manche Instrumentenkurse für einen bestimmten Zeitraum finanziell zu fördern. Der Hintergrund: Einige Instrumente werden weniger häufig belegt als andere. Was auch aus Sicht des Fördervereins schade ist, vor allem aber perspektivisch die Arbeit der Orchester gefährdet. „Deshalb“, so Steffen Jäsche, Vorsitzender des Fördervereins, „werden wir den Schülern, die Cello, Horn, Fagott, Oboe und Pauke lernen, im ersten Jahr die Kurskosten bezahlen.“ Interessenten haben die Möglichkeit, sich beim Förderkreis zu melden. Zusätzlich wird es Anfang Mai ein Projekt mit Schülern der Grundschule Südwest geben, wo speziell diese fünf Instrumente vorgestellt und ausprobiert werden dürfen. Das gehört zu den neuen Projekten des Freundes- und Förderkreises, der sich jüngst für die nächsten zwei Jahre neu aufgestellt hat. Unter anderem ist im Zuge der Vorstandsneuwahl das Gremium um zwei Plätze erweitert wurden. Zum Vorsitzenden wurde Steffen Jäsche wiedergewählt, sein Stellvertreter ist Manfred Kieling, außerdem im Vorstand: Thomas Schendzielorz, Anja Reckling, Christine Fischer, Hans Ulrich Weiss und Helmut Qual.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung vom 07.04.2015

Nächstes Ziel: ab in den Keller

Es gab viel zu berichten vom Freundes- und Förderkreis der Kreismusikschule Mansfeld-Südharz in den letzten Jahren. Mitte nächster Woche trifft sich der Verein zur Mitgliederversammlung und zu Neuwahlen. Vor Ablauf seiner ersten Wahlperiode sprach Beate Lindner für die MZ mit dem Vorsitzenden Steffen Jäsche.

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Orgel ist jetzt Königin im Ludowingersaal

Das Blasorchester der Kreismusikschule hat charmante Konkurrenz bekommen. Denn wer vereint Trompete, Posaune, Gemshorn, Blockflöte, Fagott und Oboe? - Natürlich die Königin der Instrumente: Die Orgel. Gloria Concerto heißt die Orgel, welche die Empore im Ludowingersaal nun zu einer Orgelempore macht. Als „Kind“ des Fachunternehmens G. Kisselbach in Baunatal, ist es auch ein Gruß aus der Partnerstadt von Sangerhausen.

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Musik, Musik, Musik

 Eine Orgel kauft man sich nicht alle Tage. Auch nicht, wenn man eine Musikschule ist. Und so ist die Anschaffung der neuen Orgel der traditionellen Orgelbaufirma Kisselbach aus dem Harz für die Kreismusikschule etwas Besonderes. Initiiert und organisiert hat das alles der Freundes- und Förderkreis der Kreismusikschule, der dieses Instrument auch nicht so einfach aus der Portokasse bezahlt hat, sondern dafür Sponsoren akquirierte. Und diesen Sponsoren soll am Mittwoch, 25. Februar, mit einem öffentlichen Sponsorenkonzert Dankeschön gesagt werden.

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Ulla Meinicke lockt Sangerhäuser aus der Reserve

Teenager, Vierzigjährige und Vertreter der Generation 60 Plus waren am Freitagabend im Ludowingersaal der Kreismusikschule Mansfeld-Südharz ein Herz und eine Seele - jedenfalls was den Musikgeschmack betraf. Nach zweistündigem Konzert stand das Publikum auf und erklatschte sich drei Zugaben. Drei Vollblutmusiker, Ulla Meinecke, Ingo York und Reinmar Henschke - kurz Ulla Meinecke und Band, haben es geschafft, die sonst eher zurückhaltenden Sangerhäuser aus der Reserve zu locken. Oder waren es die zahlreichen Gäste aus der Region, wie Allstedt und Lutherstadt Eisleben, die der Konzerteinladung des Freundes- und Förderkreises der Kreismusikschule Mansfeld-Südharz gern gefolgt waren?

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Orgel, Jazz, aber erst Ulla Meinecke

In wenigen Wochen wird beim  Freundes- und Förderkreis der Kreismusikschule Mansfeld-Südharz Bilanz gezogen. Dann ist der neue Vorstand, der so neu nun nicht mehr ist, zwei Jahre im Amt und Neuwahlen stehen auf der Tagesordnung. Bevor es allerdings am 18. März soweit ist, gibt es noch ein paar kulturelle Höhepunkte, die vom Freundeskreis initiiert werden. Unter anderem das Orgelsponsorenkonzert am 25. Februar. Wer etwa das Weihnachtskonzert der Kreismusikschule im Dezember besucht hat, ist schon in den Orgelhörgenuss gekommen. Mit dem Konzert Ende Februar soll nun den Sponsoren des Musikinstrumentes musikalisch Dankeschön gesagt werden. Wenn am 8. März um 20 Uhr auf Betreiben des Freundes- und Förderkreises die Jazzsängerin Christin Claas, der Gitarrist Stephan Bormann und der Pianisten Christoph Reuter im Ludowingersaal ihr Konzert geben, dann soll dem ein Chorworkshop vorausgegangen sein, an dem auch Leute teilnehmen können, die nicht zur Musikschule gehen. Wer sich anmelden möchte, findet den Kontakt zum Freundes- und Förderkreis auf der Homepage. Wer kurzfristig Lust auf gute Musik hat, sollte sich den kommenden Freitagabend freihalten, wenn Ulla Meinecke, die Grand Dame der poetischen deutschen Popmusik, um 20 Uhr das Publikum im Ludowingersaal begeistern möchte. Karten gibt es noch in der Touristinformation am Markt in Sangerhausen.

Zum Schluss wird gesungen

Noch hat das Wetter alle Zeit, sich darauf einzustellen, um sein Scherflein beizutragen, dass die zweite Auflage der Premiere des Sangerhäuser Weihnachtssingens am 19. Dezember ab 19 Uhr im Amphitheater der Kreismusikschule, der im letzten Jahr in nichts nachsteht. 400 Sangesfreudige kamen damals und hatten gemeinsam Spaß am Musizieren. Übrigens wird es auf dem Gelände des Alten Schlosses in Sangerhausen an diesem Abend auch wieder so etwas wie den letzten Sangerhäuser Weihnachtsmarkt vor dem Fest geben. Unter anderem kann man an einem Stand Eintrittskarten für verschiedene hochkarätige Konzerte des nächsten Jahres erstehen, die der Freundeskreis organisiert. „So eine Konzertkarte ist immer auch ein tolles Weihnachtsgeschenk“, sagt der Vereinsvorsitzende Steffen Jäsche.
Nun muss er aber auch noch verraten, welche Höhepunkte die Musikfreunde so erwarten: Los geht es am 30. Januar mit dem Ulla-Meinecke-Konzert, die Künstlerin wird an diesem Abend ihre neue CD präsentieren. Am 8. März wird es jazzig mit Cristin Claas und „làrc six“. Beide Konzerte finden im Ludowingersaal der Kreismusikschule statt. Das trifft auch für das Klezmerkonzert mit Jossif Gofenberg aus Berlin am 9. Mai, den neuerlichen Kabarettabend mit dem Team von „Schwarze Grütze“ aus Potsdam am 3. Oktober und den Liederabend am 17. Oktober zu. Lediglich die beiden Konzerte des Landespolizeiorchesters am 19. April und am 6. September finden in der Mammuthalle statt. Ein Programm, das sich sehen lassen kann - ausnahmslos auf die Beine gestellt vom Freundeskreis. Ziel allen Tuns: Die Unterstützung der Kreismusikschule. Das nächste große Projekt ist sozusagen schon im Anmarsch - eine Orgel für den Ludowingersaal.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung vom 15.12.2014

Amüsierte „Sangerhausener“

„Schwarzer Humor ist die Abmilderung der Realität bei gleichzeitiger Vorgabe ihrer Überhöhung“, so erklären Stefan Klucke und Dirk Pursche ihre Reaktion auf das wahre Leben. Als Duo „Schwarze Grütze“ begeisterten sie nun auch live in Sangerhausen das Publikum mit ihrem Programm „TabularasaTrotzTohuwabohu“. Der Freundes- und Förderkreis der Musikschule begann damit eine neue Veranstaltungsreihe in der Kreismusikschule Mansfeld-Südharz „Carl Christian Agthe“, mit der man neue Publikumskreise auf die Einrichtung aufmerksam machen will.

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Wann wird der Orgel-Traum wahr?

Der Freunde- und Förderkreis der Kreismusikschule Sangerhausen sammelt derzeit Spenden für eine Orgel. Diese soll zum einen als Übungsinstrument für die Orgelschüler und zum anderen auch für Konzerte genutzt werden. Gut Ding will Weile haben. Zum einen. Aber gut Ding kostet meistens auch eine Stange Geld. Das wissen zum Beispiel Eltern, deren Kinder ein Musikinstrument lernen, nur zu gut. Vielfach beginnen Schüler ihre Instrumentalausbildung mit einem Leihinstrument. Aber auch das will erst einmal beschafft sein. Nun verfügt die Kreismusikschule Mansfeld-Südharz durchaus über einen beeindruckenden Fundus an Leihinstrumenten und mit der Sanierung des Alten Schlosses in Sangerhausen auch über geeignete Lagermöglichkeiten für all die Instrumente, die gerade nicht bespielt werden.

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Wer steht mit „Schwarze Grütze“ auf der Bühne?

Wer am 8. November gemeinsam mit dem Duo „Schwarze Grütze“ auf der Bühne stehen wird, bleibt geheim. Vorausgegangen war ein Wettbewerb für die Musikschüler aus Sangerhausen. Karten füDie Entscheidung, wer am 8. November mit den Musikkabarettisten von „Schwarze Grütze“ mit auf der Bühne im Ludowingersaal stehen wird, um zu musizieren ist zwar gefallen, wird aber nicht verraten. Auch der Vorsitzende des Veranstalters - der Freundes- und Förderkreises der Kreismusikschule, Steffen Jäsche, schweigt dazu. Vorausgegangen war ein Wettbewerb für die Musikschüler aus Sangerhausen.

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Ulla Meinecke kommt nach Sangerhausen

Noch zwei Mal lädt der Förderkreis in diesem Jahr ein - zum Musikkabarett und Weihnachtssingen. Einige Veranstaltungen sollte man sich aber auch schon jetzt im Kalender für 2015 rot anstreichen. Musikkabarett und Weihnachtssingen sind für die Mitglieder des Freundes- und Förderkreises der Kreismusikschule zwei wichtige Stichworte für die kommenden Wochen. Denn das sind die beiden Veranstaltungen, die der Verein in diesem Jahr noch organisiert und durchführt. Der Kartenvorverkauf für das Musikkabarett „Schwarze Grütze“ am 8. November um 19 Uhr im Ludowingersaal läuft. Karten gibt es im Guten Buch, bei der Firma EP Schlennstedt und inzwischen auch in der Tourist-Information am Markt.
Und was das zweite Weihnachtssingen am 19. Dezember im Amphitheater angeht, hofft der Freundes- und Förderkreis auf winterliches Wetter und sehr, sehr viele sangesfreudige Teilnehmer. Geeignet ist dieser Termin durchaus auch zum Kennenlernen des Freundes- und Förderkreises, der im nächsten Jahr wieder eine Menge vor hat. Natürlich auch wieder öffentliche Konzerte plant. Besondere Konzerte, wie der Vorsitzende Steffen Jäsche verrät.

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Helfer im Hintergrund gewürdigt

Mit einer Urkunde und Plakette hat der Vorstand des Freundes- und Förderkreises der Kreismusikschule Mansfeld-Südharz Bereich Sangerhausen, langjährigen und aktiven Mitgliedern gedankt. Stefan Beinroth, Uwe Lange, Gabriele Nolte-Wicht und Astrid Qual sowie die Musikpädagogen Lutz Müller und Sebastian Theilig sind seit zehn Jahren aktive Mitglieder. Für die Sparkasse Mansfeld-Südharz nahm Vorstand Hans Ulrich Weiss die Ehrung entgegen. Das Geldinstitut blickt auf eine 15-jährige Mitgliedschaft zurück. Ebenso Dimitre Andronov, der nicht nur sein Wissen und Können als Musiklehrer an die Schüler weitergibt, sondern sich auch als Fördervereinsmitglied einsetzt.

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„Schwarze Grütze“ und wer?

 In wenigen Tagen läuten die Schulglocken wieder. Eine solche gibt es in der Kreismusikschule Mansfeld-Südharz zwar nicht, aber auch dort nimmt das neue Schuljahr sehr bald schon wieder rasant Fahrt auf. Was zugleich auch für den Freundes- und Förderkreis das Zeichen ist, unter die Sommerferien nun endgültig einen Strich zu ziehen. Wobei: Der Verein ist für das neue Schuljahr bestens gerüstet. Der Plan mit all seinen Vorhaben steht. Man kann schon sagen: Da steht eine ganze Menge ins Haus. Vor allem sehr interessante Veranstaltungen, die es so häufig in der Region gar nicht gibt. Zum Beispiel: Das Musikkabarett „Schwarze Grütze“ gibt am 8. November ein Gastspiel im Ludowingersaal.

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Mit „Schwarze Grütze“ auf der Bühne

Nachwuchs-Musiker aufgepasst! Der Freundes- und Förderkreis der Kreismusikschule und das Musikkabarett „Schwarze Grütze“ sind gemeinsam auf der Suche nach kreativen Köpfen. Im Rahmen eines Wettbewerbes rufen sie alle Interessierten dazu auf, einen musikalischen Programmtitel von „Schwarze Grütze“ einzureichen. Natürlich soll dabei nicht der Stil der Gruppe eins zu eins imitiert werden. Die Teilnehmer sollen sich an Originalen, die man auf der Homepage des Kabaretts findet, orientieren, sie dann jedoch auf ihre ganz eigene Art umsetzen. Gefragt sind originelle, witzige und ganz individuelle Interpretationen. Wie man das anstellt, bleibt jedem selbst überlassen. Egal ob Klavier Klarinette oder Gesang. Alles ist erlaubt und am Ende hat jeder Beitrag die gleichen Chancen auf den Sieg. Den ersten drei Plätzen winken Geldprämien und der Gewinner wird damit belohnt, dass er seinen Titel während einem Konzert von „Schwarze Grütze“ im November in Sangerhausen vorstellen darf. Wer jetzt Lust bekommen hat, seine Kreativität unter Beweis zu stellen, wird gebeten, sich bis zum 15. August beim Förderkreis anzumelden. Die fertigen, persönlichen Interpretationen sollten auf einem Stick oder einer CD bis zum 30. September in der Musikschule, bei Manfred Kieling oder Steffen Jäsche, eingereicht werden.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung vom 12.08.2014

Opernsänger mit Lehrmeister vereint

Zuhause ist Daniel Ochoa auf den Bühnen dieser Welt. Zu diesen Bühnen gehören die vom Luzern und Flandern Festival, von den Halleschen Händelfestspielen und anderen namhaften Auftrittsorten, zu denen übrigens auch Tokyo gehört. Geprägt haben den heute 34-Jährigen zahlreiche Lehrer, die allesamt Meister ihres Faches gewesen sind. Neben prägenden Einflüssen von Dietrich Fischer-Dieskau engagiert sich einer seiner einstigen Lehrer heute im Freundes- und Förderkreis der Kreismusikschule: Manfred Kieling. Bei einem Meisterkurs in der halleschen Marktkirche treffen der herangewachsene Opernsänger und sein ehemaliger Lehrer vom Knabenchor wieder aufeinander. Ein Auftritt in der Kreismusikschule ist schon fast abgemacht. Seinen ehemaligen Schüler derart leidenschaftlich und ausdrucksvoll singen zu hören, bringt den stellvertretenden Vorsitzenden des Musikschulfördervereins den Tränen nah.

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Vom Sangerhäuser Knabenchor zum Opernstar in Wien

Der gebürtige Sangerhäuser Daniel Ochoa - heute gefeierter Bariton an der Wiener Volksoper und gern gesehener Gast in den europäischen Konzertmetropolen - gibt am 19. Juli ein Benefizkonzert in Sangerhausen. Ochoa begann seine Sängerlaufbahn im Sangerhäuser Knabenchor, wo er bis zum elften Lebensjahr eifrig die Altstimme unterstützte. Sein ehemaliger Chorleiter Manfred Kieling traf ihn nach fast 20 Jahren bei einem internationalen Meisterkurs wieder und hat seitdem den Kontakt nicht abreißen lassen.

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Das Geheimnis um Preisträgerkonzert

Die Mitglieder des Freundes- und Förderkreises der Kreismusikschule Mansfeld-Südharz sehen sich durch die erstmalige Ausrichtung des enviaM-Wettbewerbes „Musik aus Kommunen“ auf dem richtigen Weg.
„Wir haben versprochen, den Ludowingersaal unserer Schule mit Leben zu erfüllen und das versuchen wir auch weiterhin“, verspricht der stellvertretende Vorsitzende Manfred Kieling. Er ist überhaupt einer der wenigen, der schon einige Stunden im Voraus über die Platzierten Bescheid weiß. Eine Information lässt er sich nicht entlocken - außer, dass die Entscheidung der sechsköpfigen Jury unter all den hervorragenden Musikern alles andere als einfach gewesen sei. Die Frage nach dem „Warum“ lässt sich schnell beantworten: „Die Ensemblegruppen haben vorher auch schon Preise gewonnen“, entgegnet Thomas Schendzielorz. Insgesamt 34 Musikschüler in fünf Ensembles in der Altersgruppe I sowie acht in der Altersgruppe II haben schon ihre Musikalität dargeboten. Dass der Einzelne gut spielt, reicht nun aber längst nicht mehr aus, so das Fördervereinsmitglied. Vielmehr gehe es darum, dass die einzelnen Stimmen zusammen in der Gruppe harmonisch klingen.

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Zum Schluss gibt es eine Belohnung

Kreismusikschüler kennen das. Eine Ruhephase gibt es im Schuljahr selten. Besonders arbeits- und auftrittsintensiv waren die letzten Monate für alle, die neben dem klassischen Instrumental- oder Gesangsunterricht und der Orchesterarbeit auch noch an den diversen Wettbewerben teilnahmen. Möglicherweise auch noch so erfolgreich wie Luise Jäsche und Lars Berger.

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Inspiration gibt es vom Meister (MZ 23.05.2014)

Man muss das Fahrrad nicht neu erfinden. Das hat sich auch der Freundes- und Förderkreis der Kreismusikschule Mansfeld-Südharz gedacht als er sich im März letzten Jahres neu aufstellte. Ganz nach dem Motto: Neue Ideen sind gut, aber gute alte Ideen sind nicht schlechter. Neben vielen neuen Akzenten, die der Förderkreis in den vergangenen Monaten gesetzt hat, wird an bewährten Veranstaltungen festgehalten. Die Meisterkurse zum Beispiel. Die gibt es nun schon einige Jahre an der Kreismusikschule Mansfeld-Südharz und der Freundes- und Förderkreis möchte diese Art der Unterstützung weiterpflegen. Gesagt, getan. Und so gab es am vergangenen Wochenende bereits einen Klaviermeisterkurs mit Christian Meinel aus Halle, der unter anderem an der Latina in der Saalestadt unterrichtet. In dieser Woche haben nun Kreismusikschüler Gelegenheit, an einem Meisterkurs bei Professor Dietmar Nawroth aus Leipzig teilzunehmen. Nawroth ist seit 1992 Professor für Klavier an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“. Bevor er am Sonntag die Schüler aus der Kreismusikschule erwartet, gibt der Professor am Samstagabend selbst noch ein Klavierkonzert. Und sowohl Steffen Jäsche vom Freundes- und Förderkreis als auch Musikschulleiterin Peggy Bitterolf versprechen den Besuchern einen hochklassigen Musikgenuss.
Professor Dietmar Nawroth gibt am Sonnabend, 24. Mai, um 18 Uhr im Ludowingersaal der Kreismusikschule ein öffentliches Klavierkonzert. Der Eintritt ist frei.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung vom 23.05.2014

Viel geplant für 2014 (MZ 08.05.2014)

Der Freundes- und Förderkreis der Kreismusikschule Mansfeld-Südharz wurde 1992 als Förderverein der Musikschule Sangerhausen gegründet. Derzeit hat der Verein 106 Mitglieder. „Wir freuen uns aber, wenn es noch mehr werden würde“, sagt Steffen Jäsche, Vorsitzender des Fördervereins. Diese Mitglieder unterstützen die Musikschule und ihre Schützlinge indem sie in diesem Jahr beispielsweise ein Orchesterlager oder auch Klaviermeisterkurse organisieren und finanzieren. Bei den Kursen kommen bekannte Musikprofessoren wie Dietmar Nawroth aus Leipzig, um die Schüler zu unterrichten. Zudem findet in diesem Jahr der Envia M-Wettbewerb „Musik aus Kommunen“ für das Land Sachsen-Anhalt in Sangerhausen statt. Der Freundes- und Förderkreis wird diesen musikalischen Nachwuchswettstreit ausrichten und organisieren. Auch ein Großprojekt steht in diesem Jahr noch auf dem Plan des Fördervereins. Es sollen Sponsoren gewonnen werden, die den Kauf einer E-Gitarre, einer großen Posaune und eines Bassetthorn unterstützen, teilt Jäsche mit. „Diese Instrumente sind nicht ganz billig. Sie kosten circa 15 000 Euro. Wären aber eine gute Investition für die Musikschule“, so der Vorsitzende. Der Verein startete 2014, indem eine eigene Internetseite online ging. Nun sind Termine und Neuigkeiten auch im Internet abrufbar.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung vom 08.05.2014

Das digitale Klassenzimmer (MZ 08.05.2014)

Der Förderverein der Musikschule Sangerhausen finanziert einen neuen Theorieraum. Die moderne Technik soll den Unterricht im „Musiktheorie Kabinett“ bereichern. Besonderes Highlight sind die Musikprogramme auf dem Computer.
Da staunten Justin, Antonia, Luise und ihre Mitschüler nicht schlecht, als sie in ihr neues „Klassenzimmer“ der Kreismusikschule kommen. Denn der Unterrichtsraum ist jetzt quasi digital. Einiges an neuer Technik hat im „Musiktheorie Kabinett“, so der Name des Raumes, Einzug gehalten. Eine neue Stereoanlage samt Boxensystem, ein Computertisch und ein Beamer, der nun die Noten auf eine Leinwand projiziert. Besonderes Highlight sind vor allem die Musikprogramme auf dem Computer, erklärt der Musikschullehrer Sebastian Theilig. „Damit kann man nicht nur Noten zeigen, sondern sie gleich parallel über die Lautsprecher abspielen lassen“, erklärt er.

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Big Band lockt die Massen

Einfach nur Pech gehabt. Für viele Musik-Enthusiasten war der Auftritt der Big Band der Polizei Sachsen-Anhalt schon vorbei, da hatte er noch nicht einmal begonnen. Das Interesse an der Veranstaltung im Ludowinger Saal der Kreismusikschule war derart groß, dass sämtliche 320 Plätze im Saal schon weit vor dem Erklingen des ersten Tones belegt waren. „Wir mussten die Leute gleich reihenweise wieder wegschicken. Es tut uns auch leid, aber aus Gründen der Sicherheit konnten wir nicht mehr Besucher herein lassen“, so Steffen Jäsche, Vorsitzender des Freundes- und Förderkreises der Kreismusikschule Mansfeld-Südharz.

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Große Vorhaben im neuen Jahr

Der Freundes- und Förderkreis hat ein großes Vorhabenpaket für 2014 geschnürt. Der Kreis veranstaltet zum einen eine ganze Reihe eigener hochkarätiger Konzerte. Zudem wird es so sein, dass der Freundeskreis auch unterstützend bei allen anderen Musikschulkonzerten und -veranstaltungen mit von der Partie ist. Arbeitet man sich durch die vielen Angebote auf der Internetseite des Freundes- und Förderkreises der Kreismusikschule Mansfeld-Südharz, landet man irgendwann auf dem Button „Mitgliedsausweise“. Und erfährt: „Der Mitgliederausweis wird derzeit redaktionell bearbeitet und steht demnächst wieder zur Verfügung.“ Genau genommen ist dieser Ausweis für Mitglieder des Freundeskreises eine Neuheit für das Jahr 2014.

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Alle singen zur Premiere am Alten Schloss (MZ 19.12.2013)

Die Chancen stehen gar nicht so schlecht, dass dem ersten Sangerhäuser Weihnachtssingen am Freitagabend auf dem Gelände des Alten Schlosses ein zweites und drittes folgen könnte. Denn der Termin dafür wurde vom Freundes- und Förderkreis der Kreismusikschule Mansfeld-Südharz als Veranstalter ziemlich günstig gewählt: Der Freitag vor dem Fest. Für viele Leute beginnt der Weihnachtsurlaub und damit irgendwie auch schon das Weihnachtsfest. Da aber erst am Dienstag Heiligabend ist, bleibt noch genügend Zeit für alle Vorbereitungen und so kann man sich durchaus die Zeit nehmen, um gemeinsam mit anderen zu singen. Genau so ist es gedacht. Gesungen, das soll an dieser Stelle noch einmal ganz ausdrücklich erwähnt werden, wird ab 19 Uhr, damit auch alle, die an diesem Freitag arbeiten müssen, teilnehmen können. Los geht es auf dem Gelände der Kreismusikschule allerdings schon um 17 Uhr. Und wer bis dahin geglaubt hat, der Sangerhäuser Weihnachtsmarkt sei schon längst wieder Geschichte, der sieht sich getäuscht. Denn der Schlosshof wird sich an diesem Freitagabend ab 17 Uhr in einen kleinen, aber feinen Weihnachtsmarkt verwandeln, auf dem man naschen, aber auch noch dieses oder jenes Geschenk erstehen kann. Noch ein Wort zum Singen selbst: Kommen kann jeder, der gern singt. Textsicher muss man keineswegs sein, denn alle Teilnehmer erhalten vom Veranstalter kostenfrei ein Liedheft, wo die Texte aller Lieder, die gesungen werden, drin stehen. Und für das passende Wetter - so hieß es tatsächlich - wolle der Veranstalter sorgen.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung vom 19.12.2013

Eine Premiere und viele Märkte (MZ 26.11.2013)

Das gab es so noch nie in Sangerhausen. Kurz vor Weihnachten wird es dieses Jahr in Sangerhausen noch einmal so richtig weihnachtlich. Und zwar auf dem Gelände des Alten Schlosses, wo bekanntlich die Kreismusikschule ihren Sitz hat. Der Freundes- und Förderkreis der Einrichtung hat sich nämlich überlegt, in diesem Jahr im Advent mit dem ersten Sangerhäuser Weihnachtssingen ein ganz besonderes Angebot zu unterbreiten. Dieses Weihnachtssingen soll am Freitag, 20. Dezember, stattfinden. Und zwar ganz und gar nicht klassisch, wie man das zunächst vermuten würde, im Konzertsaal mit einem Chor auf der Bühne und dem Publikum im Zuschauerraum.

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Musikschule nun auch weltweit verfügbar (MZ 17.11.2013)

Per Mausklick wurde jüngst die Internetseite des Freundes- und Förderkreises der Kreismusikschule Mansfeld-Südharz „Carl Christian Agthe“ Sangerhausen in das Netz gestellt. Stolz zeigt der Vereinsvorsitzende Steffen Jäsche die vielen Informationen, die man als Besucher der Internetseite bereits abrufen kann. Von Veranstaltungsankündigungen und – berichten, bis hin zum Portal der Noten- und Instrumentenbörse. Der Förderkreis zeigt auch seine Partnerschaften in Wort und Bild zum Landespolizeiorchester und zur Musikschule in Zabrze.

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Zuckertütenfest in Sangerhäuser Musikschule (Wochenspiegel 25.09.2013)

Mit leuchtenden Augen blickt Theodor Sander von der großen Bühne. Nein, er hat noch kein Klavier oder Akkordeon gespielt. Der zweijährige Junge aus Hettstedt ist ein „Musikater“, der sich eine Zuckertüte abholen durfte. Seit 2003 ist es in der Kreismusikschule „Carl Christian Agthe“ üblich, dass sich die Musikschüler den Beginn ihrer Musikschulzeit versüßen können.

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Neulinge werden mit Zuckertüte begrüßt (MZ 22.09.2013)

In der Kreismusikschule „Carl Christian Agthe“ in Sangerhausen wurde am Samstag der musikalische Nachwuchs begrüßt. Rund 50 neue Musikschüler waren mit Eltern und Großeltern zum Zuckertütenkonzert gekommen. Der Förderkreis sucht noch weitere Mitglieder. Mit leuchtenden Augen und einem gewinnenden Lächeln blickt Theodor Sander von der großen Bühne in den voll besetzten Ludowingersaal. Nein, er hat noch kein Klavier oder Akkordeon gespielt. Der zweijährige Junge aus Hettstedt ist ein „Musikater“, der sich am Samstag eine Zuckertüte abholen durfte.

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